
Afrika Center
Hohenstaufenstr. 3
10781 Berlin
Tel. 030-2169170 oder7457924
Fax 030-2169183 oder 7464448
E-mail: afrika-center.berlin@t-online.deDie Gemeinschaft wohnt in der
Wildenowstr. 8a
13353 Berlin
Tel. 030-74001900
Fax 030-74001909
E-mail: afriwei@aol.com
Zur Gemeinschaft gehören: P. Clemens Pfaff (Ökonom), P. Josef Rohrmayer (Hausoberer), P.
Alois Schmid, P. Wolfgang Schonecke (Berlin-Büro vom Netzwerk-Afrika-Deutschland).
Geschichte:
Im Herbst 1994 kamen die ersten drei Mitbrüder nach Berlin, um ein Haus für
missionarische Bewußtseinsbildung und die Betreuung von Afrikanern zu errichten. Durch
die Bekanntschaft mit dem Pfarrer von "Märtyrer von Afrika" in Lichtenrade
konnten sie sich in der dortigen Pfarrwohnung fest niederlassen. Im Oktober 2004 zog die
Gemeinschaft nach Berlin Wedding um.
1995 wurde in Kooperation mit dem Erzbistum in Räumen der Pfarrei St. Matthias in
Schöneberg das Afrika Center eingerichtet. Es wurde am 1. Oktober 1996 durch Kardinal
Sterzinski feierlich seiner Bestimmung übergeben.
Team:
Das Team des Afrika Centers besteht aus Mitbrüdern, die langjährige Erfahrungen aus
Ghana (P. Rohrmayer) und Kongo (P. Schmid) mitbringen. Sie werden unterstützt von einer
juristischen Beraterin, die sich auf das Ausländerrecht spezialisiert hat.
Afrika Center:
Das Afrika Center ist geöffnet täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr. Nach
Vereinbarung steht das Center auch am Samstag und Sonntag für Gruppen zur Verfügung. Es
geht vor allem um folgende Prioritäten:
Begegnung, Gespräch und Erfahrungsaustausch zwischen Afrikanern
und Deutschen;
Beratung in den Bereichen: Leben und Glauben, Pastoral,
interkulturelles Zusammenleben, Einsatz in Afrika, Migranten aus Afrika, Gruppen,
Schulklassen und Gemeinden, Beratung von Deutschen und Afrikanern in binationalen Ehen und
Familien;
Ansprechpartner für christlich-muslimische Beziehungen im
Erzbistum Berlin;
Information und Dokumentation über die Länder Afrikas werden
gesammelt und stehen für Interessenten zur Verfügung.
Bildungsarbeit durch Vorträge in Gemeinden, Gruppen und Schulen.
Die Afrikamissionare wollen dadurch Verständnis und
Toleranz zwischen Deutschen und Afrikanern im Erzbistum Berlin fördern, angesichts der
Berichterstattung über den afrikanischen Kontinent bringen sie ihre konkrete Erfahrung
mit den Menschen im afrikanischen Alltag ein, wollen so ein neues missionarisches
Bewußtsein anregen. Sie bieten ihre Informationen und Mitarbeit allen Gruppen und Gremien
an, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Entwicklung in Afrika einsetzen. |