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Afrikamissionare - Weisse Väter
Ludwigsburger Str. 21
50739 Köln
Missionshaus Haigerloch

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Missionshaus der Weissen Väter
Annahalde 17,
72401 Haigerloch,
Telefon 07474-95550
Telefax 07474 - 9555-99
e-mail: afmi-haigerloch@t-online.de

Mitbrüder in der Gemeinschaft sind P. Josef Beck, Br. Fritz Berlik, Br. Erich Brink, P. Hans Brudny, P. Andreas Edele, P. Jean Flies, P. Arthur Hand (Seelsorger in der Seelsorgseinheit St. Ulrich, Empfingen), Br. Paul Kaiser, Br. Helmut Lösch, P. Andreas Mauch, P. Heinrich Oesterle, P. Franz Pfaff (Superior), P. Rolf Rosin, P. Hans Sauter, P. Olaf Schiferle, Br. Christian Schneider, P. Hans Schrenk, P. Dionys Siedler, P. Karl Stärk, P. Franz Stoffel, Br. Winfried Wetzel, Br. Ludwig Wille, P. Ernst Zender.

Das Missionshaus ist nur wenige Minuten von der A 81 (Ausfahrt 31, Empfingen) entfernt. Halbwegs zwischen Unterstadt und Oberstadt liegt das Haus am Hang. Von dort hat man einen herrliche Blick auf das Haigerlocher Schloß und die Unterstadt.
Die Mitbrüder freuen sich über Besucher. Hin und wieder veranstalten die Weissen Väter Tagungen oder Exerzitien im Haus. Treffen von ehemaligen Schülern oder Kandidaten der Weissen Väter finden statt, da wird die alte Verbundenheit mit dem Missionshaus spürbar. Jährlich werden Verwandte und Wohltäter zu einem Tag des gemeinsamen Gebetes und des gemütlichen Beisammenseins eingeladen.
Mitbrüder, die aus der Umgebung stammen wohnen gern hier, wenn sie aus Afrika auf Heimaturlaub kommen.  
Ein kleines Afrikamuseum zeigt hunderte von Ausstellungsgegenständen und steht allen Interessenten offen. Besonders für Schulen sind die Objekte aus Afrika von Interesse.
Eine außergewöhnliche Attraktion ist die große Weihnachtskrippe, sie ist jeweils von Weihnachten bis zum 2. Februar zu sehen.
Die Gottesdienste in der Hauskapelle stehen täglich allen Besuchern offen.
Soweit es geht, werden von Mitbrüdern in den Pfarreien der Umgebung Aushilfen angenommen.
Bis auf den Garten sind die umliegenden Wiesen und Stallungen verpachtet.

Geschichte
30.10.1903     Eröffnung der Schule mit 40 Schülern.
05.03.1940     Schließung der Missionsschule durch die Nationalsozialistische Regierung.
14.09.1940     Zwangsverpachtung des Hauses an den Staat.
05.11.1945     Wiedereröffnung der Schule mit 10 Schülern (Im Laufe der Jahre wurden es 110.)
Ostern 1963   Zusammenlegung von Missionsschule und Progymnasium Haigerloch. Das Haus ist nur noch Schülerheim.
28.07.1971     Schließung des Schülerheims.

Heute ist das Missionshaus Anlaufstelle für alle, die an Afrika interessiert sind. Im Haus wohnen Mitbrüder, die in verschiedenen Ländern Afrikas tätig waren (Burundi, Burkina Faso, Ghana, Kongo-D.R, Malawi, Maki, Ruanda, Tansania, Uganda, Sambia). Zwei Schwestern vom Marianischen Missionsbund leben und arbeiten im Hause.

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Sehen Sie hier: Feier zum 100-jährigen Jubiläum des Missionshauses

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Stand: 26. Oktober 2011