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Afrikamissionare - Weisse Väter
Ludwigsburger Str. 21
50739 Köln
KÖLN  Provinzialat

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Leitung und Verwaltung der
Afrikamissionare - Weisse Väter
Ludwigsburger Str. 21
50739 Köln
Tel. 0221-917487-0
Fax 0221-917487-418
Leitung des deutschen Sektors: Sektor-Leitung
Sekretär des Sektors: Sekretariat
Ökonom des Sektors: Sektor-Ökonomat

Zur Gemeinschaft vom Afrikanum in Köln gehören die Mitbrüder:
Br. Josef Averesch, Br. Josef Eberle, P. Walter Lükewille, P. Peter Pilawa (Pastoral), Br. Eckehard Reynen (Ökonom des Hauses), P. Helmut Rewers (Oberer des deutschen Sektors), P. Frank Roßmann, (Ökonom des Sektors), P. Heinz-Josef Schäckel (Ökonomat des Sektors), P. Hans B. Schering (Redaktion Kontinente/Medien), P. Ernst Sievers, Br. Karl-Heinz Uthmann, P. Anton Weidelener (Hausoberer), P. Rolf Wigger (Sekretär des Sektors), Br. Günther Zahn (Ökonomat des Sektors).
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Zur Gemeinschaft in Köln zählen noch zwei weitere Mitbrüder. P. Werner Wanzura ist als Hausgeistlicher im Altenheim der Schervierschwestern in Aachen.
P. Heinz Erhardt ist als Seelsorger in Essen tätig.

Lageplan des Hauses.


Das Afrikanum in Köln ist die Zentrale des deutschen Sektors der Afrikamissionare - Weisse Väter und damit gleichsam das "Heimathaus" für alle Mitbrüder, die in Afrika oder im Ausland eingesetzt sind. Hier befinden sich die Leitung und die Verwaltung. Der Obere des Sektors ist zuständig für die Afrikamissionare, die aus Deutschland und Luxemburg stammen, beziehungsweise hier leben. Ihm ist das körperliche und geistliche Wohl der Mitbrüder m Sektor anvertraut. Er pflegt Informationsaustausch durch vielseitige persönliche Kontakte und koordiniert Aktivitäten für Afrika.
Bei seiner Aufgabe wird der Obere des Sektors unterstützt durch einen Sektorenrat.

Konkrete Aktivitäten des Afrikanums:

  • Besuche und Gespräche mit den Gemeinschaften der Weissen Väter, und mit allen Mitbrüdern, die sich in der Deutschland und Luxemburg befinden (Kranke, Urlauber, Senioren). In diesem Sinn gibt es Treffen von Urlaubermissionaren mit Mitbrüdern aus der Provinz, die der nötigen  Begegnung und dem Erfahrungsaustausch dienen.
  • Kontakte mit anderen Ordensgemeinschaften, mit Diözesen und mit Institutionen und Aktionskreisen, die sich für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt einsetzen.
  • Bemühung um Informationsfluss zwischen dem Generalat in Rom, dem Sektor und allen Mitbrüdern (Hier und in Übersee) durch Rundbriefe und Dokumentationen.
  • Sorge um Ausbildung der Missionare, geistliche und technische Weiterbildung, gesundheitliche Betreuung.
  • Vermittlung von missionarischen Personaleinsätzen in Afrika.
  • Sorge um missionarische Bewußtseinsbildung und Unterstützung missionarischer Initiativen (Publikationen, Missionsmagazin "Kontinente", Vorträge, Predigten, Bücher, Schriften, Faltblätter, Kalender, audiovisuelle Mittel, Ausstellungen).
  • Pflege von Gastfreundschaft für Besucher aus Afrika.
  • Aufbewahrung von Korrespondenz und missionarischen Publikationen und statistischen Daten im Archiv.

Mehr über das Team der Leitung der Afrikamissionare erfahren Sie hier.

Das Ökonomat des Deutschen Sektors.
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Stand: 20. November 2011