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Afrikamissionare - Weisse Väter
Ludwigsburger Str. 21
50739 Köln
Kontinente Mai-Juni 2009

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Die Ausgabe von kontinente

Mai-Juni 2009:
In einem eigenen Mittelteil der Afrikamissionare
können Sie in Kontinente nachlesen,
was Weisse Väter und Weisse Schwestern
aus ihrer Missionsarbeit berichten.

Das lesen Sie von den Afrikamissionaren Weisse Väter und Weisse Schwestern
in
kontinente 3/2009:
P. Hans B. Schering:
Überraschend jung und faszinierend
Papst Benedikt besuchte im März die afrikanischen Länder Kamerun und Angola. Im Oktober soll in Rom die zweite Synode für Afrika stattfinden. Die katholische Kirche in Afrika ist eine wachsende Kirche, die an der Gestaltung des Kontinents mitarbeitet.
P. Hans Gülle
Karawane nach Tabora
Pater Gülle schreibt aus seiner Pfarrei Mahamba in Tansania über das Gedenken an die erste Karawane der Weissen Väter, die sich von Bagamoyo an der Küste auf den Weg ins Innere des Kontinents machte.
P. Ha-Jo Lohre
Sechs Mal Noviziat
P. Lohre schreibt aus Bamako, der Hauptstadt von Mali, wo er in einer Pfarrei seinen neuen Arbeitsplatz gefunden hat.
Editorial Die Wirtschaftskrise und Afrika
P. Hans B. Schering
Probleme in der afrikanischen Großstadt
Die sozialen Probleme haben sich mit zunehmender Verstädterung auch in Westafrika verändert. In Ouagadougou kümmert sich eine Gemeinschaft der afrikanischen Kongregation SIC (Schwestern der Unbefleckten Empfängnis) um junge Frauen, die in der Stadt nicht zurechtkommen.
P. Ludwig Peschen
Leben mit der ständigen Explosionsgefahr
Pater Dr. Ludwig Peschen ist eigentlich in Kenia und Sudan tätig, wo er sich als Priester und Arzt um Menschen kümmert, die an den Folgen des Bürgerkrieges leiden. Vor einiger Zeit besuchte er das kongolesische Goma. Von dort berichtet er in diesem Beitrag.
Namen und Nachrichten
hbs
Nickneger als Beweisstück.
Ausstellungen können helfen, Geschichte aufzuarbeiten und Wissen zu vertiefen. Wahrscheinlich war das auch die Intention einer Ausstellung im Kölner Stadtmuseum. Ob der normale Kölner dort aber zum wirklichen Nachdenken über die koloniale Verwicklung seiner Stadt kam?
Svenja Heythausen
Erfahrungen aus Tansania
Svenja Heythausen ist 21 Jahre alt und im zweiten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung als Krankenschwester. Sie hat das Angebot angenommen, ein Auslandspraktikum in Tansania zu absolvieren. Über ihre Erfahrungen berichtet sie in diesem Artikel.
hbs
Kolping in Mwanga
Die Kolpingsfamilie in Mwanga fördert Jugendliche. Es geht um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Mitmenschen in der Umgebung.
Zum Gedenken In Tamale ist Bruder Alex Schrenk verstorben.
Impressum Adressen der Missionshäuser der Weissen Väter und der Niederlassungen der Weissen Schwestern
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