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Afrikamissionare - Weisse Väter Ludwigsburger Str. 21 50739 Köln |
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Zahlen vom 09. Januar 2012 |
![]() Anzahl der Afrikamissionare in Mali: 44 davon deutsche Mitbrüder: vier: P. Hajo Lohre, P. Josef Stamer, P. Otmar Strzoda, P. Rudolf Pint. Mali gehört zur französischsprachigen Provinz der Weissen Väter in Westafrika. Haupteinsatzgebiete der WV: Gemeindepastoral Besondere Projekte: |
Daten aus der Geschichte der Kircha Malis und der Afrikamissionare |
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| 1868 | Apostolische Präfektur , Lavigerie Apostolischer Delegat. |
| 1876 | Erste Karawane der Weissen Väter nach Timbuktu, drei Missionare in der Sahara ermordet. |
| 1892 | Gründung der Mission in Kayes. |
| 1895 01. April | Ankunft von drei Weissen Vätern, Gründung einer Station in Segou. |
| 1985, 25. Mai | Ankunft der Weissen Väter in Timbuktu (von Dakar aus). |
| 1898 | P. A. Hacquard wird erster Bischof des Apostolischen Vikariates. |
| 1901 | Bischof Hacquard ertrinkt in Segou. |
| 1904 | Antiklerikalismus französischer Regierungskreise (Combismus). Missionen werden behindert. Krankenhäuser in Kayes und Kita müssen vom Missionspersonal aufgegeben werden. Schulen und Waisenhäuser werden geschlossen. Neugründung von Missionsstationen wird verboten. Systematische Erniedrigung der Missionare durch die französische Kolonialverwaltung. Aus Prinzip werden von der Verwaltung muslimische Beamte auch dort eingesetzt, wo es keine Muslime gibt. |
| 1921 | Mission im Sudan wird zum apostolischen Vikariat Bamako. |
| 1988 | Hundertjahrfeier der Kirche von Mali. |
| 2007, Febr. | Beratungen in zwei Provinzversammlungen mit der Provinz Burkina Faso über einen Zusammenschluss zu einer gemeinsamen, französischsprachigen Provinz in Westafrika. |
| 2008 | Zusammenschluss der Provinzen der Weissen Väter im französischsprachigen Westafrika zu einer einzigen Provinz. |
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