Goldwäscher

Auf der Suche nach einer besseren Zukunft

Die Suche nach Glück ist in manchen Ländern in den Konstitutionen als Bürgerrecht festgeschrieben. Doch die Realität verlangt viel Einsatz und harte Arbeit, wenn der Mensch ein bisschen Glück finden will. Das gilt ganz besonders auch für Menschen in Afrika. Trotz vieler Schwierigkeiten finden sie oft neue Möglichkeiten.
Eine verschwindend kleine Minderheit von Christen lebt im Gebiet der Senufo im Süden des westafrikanischen Landes Mali. Sie haben die gleichen Sorgen und Probleme wie ihre nichtchristlichen Mitbürger. Besonders im vergangenen Jahrzehnt hat es größere Goldfunde in dieser Region gegeben. Auch unter den Goldgräbern finden sich Christen, die mit ihren anderen Genossen nach einem besseren Leben für sich und ihre Familien suchen.


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Foto oben: Schering

Glocke wird befestigt

Eine Glocke für Ikuti

In Europa sind mancherorts die Gottesdienstbesucher weniger geworden, Kirchen werden „profaniert“, ihre Glocken verstummen. Hin und wieder wird aber eine Glocke gerettet. Die Cäcilienglocke aus der früheren Kirche St. Elisabeth in Freiburg-Zäringen ruft jetzt in Ikuti zum Gottesdienst. In Ikuti ist eine der besten technischen Universitäten Tansanias, viele junge Menschen kommen zur Kirche. Ein neuer Auftrag, neuer Dienst Lesen Sie Mehr->

Studenten in Mwansa

Katholische Universität

Studenten der kathoischen Universität SAUT kommen nicht nur aus Tansania sondern auch aus anderen Ländern Ost- und Zentralafrikas. Sie studieren Betriebswirtschaft, Jura, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Pädagogik oder Medizin. Bachelor- und Masters-Abschlüsse können sie erreichen, sogar ihren Doktor machen. Über die Jahre sind viele kirchliche Bildungsinstitutionen in die SAUT eingebunden worden.Lesen Sie Mehr->