In einer kleinen christlichen Gemeinschaft


Kleine Christliche Gemeinschaften

In vielen Ländern Afrikas sind "Kleine Christliche Gemeinschaften" die Basis der Seelsorge. Durch diese kleinen Gemeinschaften lebt der Glaube vor Ort. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir in der Pfarrei Nzovwe, Tansania. Dort arbeitet Pater Wolfgang Büth aus Dortmund. Mit einigen Unterbrechungen, als er in Deutschland eingesetzt war, war er stets in der Mission in Tansania tätig gewesen. 1967 reiste er erstmals nach Tansania aus. Er konnte über die Jahre selbst den Wandel in der Mission und der Seelsorge erleben. Auch in seiner Pfarrei stützt sich die Pastoral heute stark auf „Kleine Christliche Gemeinschaften“.

Bild oben: In der "Kleinen Christlichen Gemeinschaft" wird das Sonntagsevangelium gelesen und meditiert. (Foto: Schering)
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Eingan Hörstel 1958

60 Jahre in Hörstel

Mitte 1955, begannen die Weissen Väter unter Leitung von P. Bernhard Beine auf dem Harkenberg in Hörstel mit Rodung- und Ausschachtungsarbeiten, um das neue Noviziat (Ausbildungshaus für "Neulinge") in dem von Bauer Josef Fislage (Ostenwalde) erworbenen Kiefernwäldchen zu errichten. Studenten der Weissen Väter aus dem In-und Ausland halfen tatkräftig mit, unter ihnen P. Hans Gülle und P. Reinhold Becker, die heute hier im "Kloster" leben. Lesen Sie Mehr->

Mobiltelefone

Mobil für den Fortschritt

Die Medien sprechen von einem afrikanischen Wirtschaftswunder. Ausgelöst wurde es durch die moderne Technologie des Mobiltelefons, eine Erfindung, die auf dem afrikanischen Kontinent einen wahren Boom erlebt. Heute ist der Kontinent rundum per Tiefseekabel mit der Welt vernetzt. In vielen Ländern sind neue Telefongesellschaften entstanden und auch ausländische Konzerne mühen sich um einen Anteil am Gewinn. Ohne Mobiltelefon geht auch in Afrika nichts mehr. Lesen Sie Mehr->