Aufbruch nach Maputo

Zu einem neuen Projekt in Mosambik ist P. Bernhard Wernke aus dem Emsland in diesen Tagen aufgebrochen.

Nach einigen Verzögerungen, wegen der Visumerteilung und durch die neuen Einreisebestimmungen, wird er nun dort mit weiteren Mitbrüdern eine neue Gemeinschaft in der Hauptstadt Maputo gründen.

Insgesamt sind 13 Afrikamissionare aus acht verschiedenen Nationen in Mosambik tätig.
Die allermeisten sind in Pfarreien tätig. Die neue Gemeinschaft in der Hauptstadt des Landes soll einen pastoralen Schwerpunkt haben wie auch eine Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Belange der Mitbrüder, wenn sie in die Hauptstadt kommen.

Mosambik ist durch einen drastischen Klimawandel bedroht, der Ernten vernichtet und eine Dürre hervorgerufen hat.
Ferner ist der Norden des Landes durch islamistische, terroristische Aktivitäten sehr instabil geworden.

Foto: P. H.M. Hürter


Umzug der Afrikamissionare in Köln

Anfang Juli 2021 sind die Afrikamissionare von ihrem Domizil in der Ludwigsburgerstrasse in Köln, Nippes in die Innenstadt von Köln gezogen.
Dort wohnen sie nun in der Schwalbengasse 3-5, 50667 Köln
Tel. 0221- 27 25 17- 0 (412)

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Afrikas bedrohte Wälder

Der 2005 verstorbene Afrikamissionar Bruder Vitus erzählte, dass ganz Malawi ein Urwald gewesen sei, als er 1935 als junger Missionar dort angekommen war. Heute gibt es dort und in vielen anderen Ländern Afrikas keinen Urwald mehr. Die Bevölkerung wuchs, Siedlungen und Ackerflächen entstanden. Viel Holz wurde zu Bau- und Brennmaterial und die edelsten Hölzer lieferten im Export gute Devisen.

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