Frohe Weihnachten

Äthiopische Darstellung

Die Afrikamissionare wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest,

sowie ein gesegnetes Jahr 2022!


Unser Provinzial, P. Rudi Pint, schreibt zu Weihnachten:

„Das kommende Weihnachtsfest bestärkt uns in der Hoffnung,
dass das Gute stärker ist als alles Böse,
die Liebe stärker als der Hass
und die frohe Botschaft Jesu die innere Kraft hat, auch in einer
Welt im Chaos Neues zu schaffen.

Jesus wurde in eine ähnliche chaotische Welt geboren, wurde
Opfer von Verfolgung und Ungerechtigkeit und schien am Ende seines Lebens zu scheitern.

Trotzdem hat er durch seine Lehre und seinen Geist, der in allen Menschen wirkt, die Welt mehr verändert als alle Ideologien und despotischen Regime.

Wir danken euch allen, dass ihr uns weiter mittragt durch euer Interesse an Afrika, durch eure Hilfe und euer Gebet.
Das ist auch die missionarische Aufgabe hier in unseren Gemeinschaften in Deutschland, die junge Generation afrikanischer Mitbrüder durch unser Gebet und die geduldige Annahme der Leiden des Alters mitzutragen.

So wollen wir gemeinsam in der Kraft des Geistes Jesu Zeugen der Hoffnung sein und für alle
„ein Licht, das in der Finsternis leuchtet“.

P. Rudi Pint
Provinzial

Foto: Krippe aus Äthiopien

Umzug der Afrikamissionare in Köln

Anfang Juli 2021 sind die Afrikamissionare von ihrem Domizil in der Ludwigsburgerstrasse in Köln, Nippes in die Innenstadt von Köln gezogen.
Dort wohnen sie nun in der Schwalbengasse 3-5, 50667 Köln
Tel. 0221- 27 25 17- 0 (412)

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Afrikas bedrohte Wälder

Der 2005 verstorbene Afrikamissionar Bruder Vitus erzählte, dass ganz Malawi ein Urwald gewesen sei, als er 1935 als junger Missionar dort angekommen war. Heute gibt es dort und in vielen anderen Ländern Afrikas keinen Urwald mehr. Die Bevölkerung wuchs, Siedlungen und Ackerflächen entstanden. Viel Holz wurde zu Bau- und Brennmaterial und die edelsten Hölzer lieferten im Export gute Devisen.

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